Der Alltag mit Gott

Der Kampf im Alltag

Ich habe mich für ein Leben mit Gott entschieden und lebe mit unserem Herrn, der mich liebt und mich so nimmt, wie ich bin. Aber für jeden, der mit Gott lebt, beginnt auch ein Kampf.

Ich verspüre dadurch auch viel Gegenwind, von Menschen, die meine Entscheidungen nicht verstehen können.

„Meine Gedanken sind oft bei Menschen, die meine Entscheidungen, die ich irgendwann einmal getroffen habe, nicht verstehen können. Jedoch warum? Wie könnte ich Dir helfen, dass es wieder besser wird zwischen uns beiden? Wenn man miteinander redet, kann man vieles aus dem Weg räumen und somit wieder positiv dem anderen gegenübertreten. Wenn jeder von uns einen Schritt auf den anderen zugeht, ist für jeden von uns der Weg kürzer und fällt einem nicht mehr so schwer aufeinander zuzugehen … Man sollte nicht darüber nachdenken, warum Menschen sich für etwas entscheiden, dass man selbst für nicht richtig hält. Oder besser gesagt, sich darüber ärgern. Denn ist es nicht so, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss. Auch Du hast Dich bestimmt schon für einen Weg entschieden, der Dir im Nachhinein doch falsch war. Doch jeder muss selbst sein Erfahrungen im Leben sammeln. Darum hege keinen Zorn, gegen mich und meinen Entscheidungen, die ich getroffen habe. Ich selbst versuche, einen Weg zu finden, der für mich gut ist und ihn auch gefunden habe.“(Auszug aus meinem Buch „Du gute alte Seele“)

Vor allem von Gottes Gegenspieler, dem Teufel, der es nicht akzeptieren will.

Seit ich Gott in meinen Alltag fest miteinbezogen habe, muss ich auch immer wieder kämpfen. Da geht kein Weg daran vorbei. Viele große Kämpfe hatte ich schon in meinem Leben gehabt. Gerade bei Veränderungen im Beruf, Umzüge, Lebenskrisen und immer wieder der Neuanfang. Aber im Alltag hat man doch öfter die kleinen Gefechte zu meistern.

Ich muss mich jeden Tag neu entscheiden für so vieles, was anfällt. Jeden Tag auf ein neues, Gott zu vertrauen in allen Lebenslagen.

Konkret bedeutet dies: Ist ein unerwarteter Besuch für mich nur eine Ablenkung für meine momentane Arbeit oder eine neue Gelegenheit, die Gott mir zu Füßen legt?

Gefühle, die mich jetzt vielleicht beherrschen können, oder meine Gedanken, die sich ausbreiten dürfen?

„Hört nicht auf zu beten und Gott zu danken“. (Kolosser 4,2)

Nicht nur ich, sondern wir alle haben täglich zu kämpfen. Jeden Tag! Aber ich stehe nie allein im Kampf, denn Gott ist immer bei mir und hilft mir, wenn ich ihn brauche. Denn Gott stellt mir vieles zur Verfügung, was ich in diesen Momenten des Kampfes benötige. Paulus hat im Brief an die Epheser „Die Waffenrüstung Gottes“ sehr gut beschrieben. Da steht das komplette Angebot, um uns für jenen Kampf im Alltag sich selbst vorzubereiten. Da mir dieses Thema so wichtig ist, möchte ich euch mehr darüberschreiben.

Jetzt geht es erst einmal darum, was Paulus im Brief an die Epheser geschrieben hat.

„Die Waffenrüstung Gottes“

10 Noch ein Wort zum Schluss: Werdet stark durch den Herrn und durch die mächtige Kraft seiner Stärke!

11 Legt die komplette Waffenrüstung Gottes an, damit ihr allen hinterhältigen Angriffen des Teufels widerstehen könnt.

12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.

13 Bedient euch der ganzen Waffenrüstung Gottes. Wenn es dann so weit ist, werdet ihr dem Bösen widerstehen können und noch aufrecht stehen, wenn ihr den Kampf gewonnen habt.

14 Sorgt dafür, dass ihr feststeht, indem ihr euch mit dem Gürtel der Wahrheit und dem Panzer der Gerechtigkeit Gottes umgebt.

15 Eure Füße sollen für die gute Botschaft eintreten, die den Frieden mit Gott verkündet.

16 Setzt den Glauben als einen Schutzschild ein, um die feurigen Pfeile des Satans abzuwehren. (Epheser 6,10-16)

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