Tricks und Lifehacks

Da sind sie wieder, die Wörter der neuen Sprache. Was ist das denn – Lifehacks. Ich erkläre gerne und somit bedeutet Lifehacks:

„Sie sind Hacks, die sich auf Unwägbarkeiten, Strategien oder Tätigkeiten des Lebens beziehen. Sie dienen dazu, ein Problem zu lösen, das Ziel auf eine ungewöhnliche Weise zu erreichen oder die Effektivität – mitunter sogar die Effizienz – zu erhöhen. Oft haben sie das Ziel, den Alltag zu erleichtern.“

Im Psalm 25,6-7 wird Gott aufgefordert, an sein liebstes Herz zu denken. „Herr, denke an deine Gnade und an dein Erbarmen, die du von jeher gezeigt hast. Herr, vergib mir die Sünden meiner Jugend und sieh mich mit gnädigen Augen an, denn du bist gütig.“ Bei diesem denke – auch als »Gedenke« bezeichnet, kommt es darauf an, wo man hinschaut. Gott soll nicht immer an das ganze Elend denken, sondern denen die Bitten,  die Welt, alles durch eine sogenannte Brille der Barmherzigkeit sehen. Wenn Gott lieber seine weiche und liebevolle Seite denke und dies auch tut, mit seiner Brille der Barmherzigkeit, weil dies von Anfang an schon sein Wesen ist, so zu sein und zu denken, dann könnten wir das doch auch. Oftmals gehen wir zu hart ins Gericht mit anderen aber auch mit uns selbst. Wäre es nicht besser mal zu sagen: STOPP mit den Selbstverurteilungen! Denke immer daran, dass du selbst mit dir liebevoll und mit Respekt umgehst und dich wohlwollend betrachten kannst. Eine solche Sichtweise sind die Erinnerungen, bei dem dieses »Gedenke« einer der Schritte zur Zuversicht in der Angst und auch alledem was uns das Leben schwer machen will. Gedenke der Barmherzigkeit Gottes, seiner Liebe, dass er die Kraft des Lebens ist.“

Paulus hingegen hat so seine eigene Art in seinem Glauben, sich an die Zuversicht und die Hoffnung zu erinnern. Er fühlt sich verbunden mit Gott wie ein Fisch im Wasser. Paulus umgeben von der Gnade Gottes. Wieder so ein Wort von Paulus »Gnade«. Einige würden dies auch als Energiefeld der Liebe Gottes bezeichnen und dies in einem Raum des grenzenlosen Wohlwollens. Man darf es so verstehen, dass wir im Wohlwollen Gottes sind und unseren festen Stand und Halt darin haben. Paulus ist stolz darauf auf diese Verbindung und Lebenskraft. Denn Paulus ist sich sicher, dass Gott ihn sowie alle Menschen, die an Gott glauben mit seiner Herrlichkeit und Liebe uns alle erfüllen wird. Paulus ordnet Krankheiten, Nöte, Ängste und Sorgen als Gelegenheit ein. Es sind dann wieder solche Worte wie Bedrängnis – Bedrängnis führt zu Geduld – Die Geduld macht uns Hoffnung – Hoffnung verbindet uns mit Zuversicht. Paulus ist sich sicher und sagt, dass wir im Endeffekt gar nichts anderes können, denn der Heilige Geist hat schon längst dafür gesorgt, dass die Liebe Gottes in unseren Herzen sind. Leider wird es in einer Zeit wie dieser gerne mal vergessen. Wieder mal ein Grund mehr sich mal wieder daran zu erinnern.

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