Vertrauen schöpfen …

Vertrauen schöpfen durch Gottes Zuwendung

In uns Menschen steckt schon das sogenannte „Urvertrauen“. Durch die Schwangerschaft sind wir behütet und beschützt. Wir werden versorgt durch die Nabelschnur der Mutter. Wärme, Geborgenheit und Liebe wird uns auf diesem Wege schon vermittelt. Jedoch ohne Angst und Unsicherheit können wir trotzdem nicht leben. Jedoch bei einigen kann das Urvertrauen auch eingeschränkt sich entwickeln. Wenn die Mutter in der Schwangerschaft keine feste Bindung mit dem ungeborenen Kind herstellen kann. Oder durch schlimmen Missbrauch in der Vergangenheit kann das für das ganze Leben tiefgreifende Vertrauensprobleme geben.

Aber welches Kind auch wie zur Welt kommt und welche Kindheit es erleben darf/muss, merkt jeder heranwachsender Mensch bei Zeit, dass das Leben auf Deutsch gesagt „kein Ponyhof“ ist. Viele Erfahrungen und Enttäuschungen werden jeden einzelnen früher oder später prägen. Ihre Vertrauen erhält immer größere Risse und dadurch verlieren viele den Boden unter den Füßen. Wer auf Sand baut ohne ein stabiles Fundament, wird bald merken, dass dies nicht gut geht. Das Vertrauen zu anderen Menschen muss wieder aufgebaut werden. Auf der ganzen Welt läuft vieles schief, mit sehr Leid und Tragik. Und ich stelle mir schon die Frage: „Können wir noch an eine gute Zukunft glauben? Vor allem an das Gute im Menschen? Ich erlebe es Tagtäglich, wie oft man belogen und enttäuscht wird von den Mitmenschen. Sie betrügen, täuschen und sind Blender! Sie besitzen sogar die Dreistigkeit und sind vollkommen hemmungslos dabei. Unglaublich!

Wem und wann kann ich noch vertrauen? Im Alltag, im Beruf, Freunde, Kollegen, Chef usw.… Für mich kann in diesem Moment eigentlich nur der Glaube zu Gott mir den Frieden und das Vertrauen geschenkt werden. Denn wem oder was kann ich Menschen noch vertrauen/anvertrauen! Denn Gott meint es immer gut mit mir und ist immer da für mich. Auch in den schweren Zeiten, die schon hinter mir liegen, war er immer bei mir. Gott kennt keine Wankelmütigkeit. Dies ist aber auch immer wieder eine neue Herausforderung für uns, dieses Vertrauen immer wieder zu Gott stabil aufrecht zu erhalten.  Egal wie steinig, steil oder eng der Weg in unserem Leben auch wird.

Gottvertrauen bedeutet: Frieden, Freude, Heiterkeit, Sicherheit, Stärke, Mut.

An Gott zweifeln bedeutet: Einsamkeit, Misstrauen, Traurigkeit, Angst, Zweifel.

In der Bibel sind viele Stellen mit Vertrauen. In der heutigen Welt gibt es laute Stimmen, die fordern und leise Stimmen, die von Gott kommen und jeder von uns darf sie kennenlernen.

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